ZEISS – CIRRUS HD-OCT

Die neuen Geräte 5000 und 500

Die CIRRUS™ unterstützen Sie bei der Bewältigung der täglichen Herausforderungen in Ihrer Praxis oder Klinik. CIRRUS HD-OCT 5000 und 500 liefern sorgfältig entwickelte aufeinander aufbauende klinische Diagnosemöglichkeiten, die den rasant steigenden Anforderungen in der Diagnostik unterschiedlicher Patientengruppen gerecht werden. CIRRUS_5000Der CIRRUS HD-OCT 5000 ist das leistungsstarke OCT-Modell und mit der FastTrac™-Funktion sowie anspruchsvollen Analysen die richtige Wahl für spezialisierte Praxen mit hohem Patientendurchsatz.   Der CIRRUS HD-OCT 500 verfügt als Basis-OCT über die erforderliche Technologie, um das umfassende Behandlungsspektrum der modernen augenärztlichen Praxis zu bewältigen.

CIRRUS_HD-OCT500
CIRRUS bei Netzhauterkrankungen

Mit dem neuen FastTrac Retinal-Tracking-System, präzisen Makuladickemessungen, der Fovea Finder™-Technologie, detaillierten Segmentierungen und mehr als 100 B-Scans bietet der CIRRUS alle wichtigen Funktionen, die Sie zur vollständigen Befundung der Netzhaut Ihrer Patienten benötigen. Nach der Aufnahme registriert CIRRUS den Volumenscan zusammen mit den Scandaten früherer Untersuchungen. Somit kann dieselbe Netzhautregion bei jeder Untersuchung in der direkten Gegenüberstellung dargestellt werden. Der CIRRUS vergleicht die Messungen der aktuellen und der vorhergehenden Untersuchung und erzeugt eine Darstellung zur Makuladickenänderung, aus der die nächsten Behandlungsschritte für Ihre Patienten abgeleitet werden können. 3D-Volumenscans und Advanced Visualization™ können zur präoperativen Planung bei VRI-Erkrankungen verwendet werden. Bei trockener AMD können die Patienten schon heute mit dem CIRRUS überwacht und für die künftige Therapie der trockenen AMD vorbereitet werden.
 

CIRRUS bei Glaukom

 

Kein anderer Hersteller bietet ein umfassenderes Programm für die integrierte Glaukomdiagnostik. Gleichzeitig ist der CIRRUS in der Glaukombehandlung die ideale Ergänzung zum HFA. Derzeit gehören zu den Glaukomanwendungen des CIRRUS die Befundung der retinalen Nervenfaserschicht, des Sehnervenkopfs und Kammerwinkels sowie die neue Ganglienzellanalyse (GCA). Wo ONH- und RNFL Bilder noch keine ausreichende Klarheit schaffen, rundet die GCA das Bild ab. Mit den Kammerwinkeldarstellungen und den Messungen der zentralen Hornhautdicke des CIRRUS erhalten Sie ein umfassendes Hilfsmittel für die strukturelle Befundung von Glaukompatienten, das weltweit Maßstäbe setzt. Die geführte Progressionsanalyse (Guided Progression Analysis™, GPA) ist eine weitere leistungsstarke Anwendung zur Bestimmung der Veränderungen in der retinalen Nervenfaserschicht und im Sehnervenkopf.

Starke Bilder und hochauflösende Volumenscans

Mit den brillanten und detailreichen B-Scans und den aussagekräftigen CIRRUS-Volumenscans lassen sich die pathologischen Veränderungen ohne zusätzliche Scans visualisieren und quantifizieren.

Diagnostische Analysen, denen Sie vertrauen können

Mit der Fovea Finder-Technologie, AutoCenter™-Funktion, normativen Daten und der besten verfügbaren Makulasegmentierung ermöglicht der CIRRUS die Umsetzung von Informationen in Erkenntnisse, die Sie für Ihre medizinischen Entscheidungen benötigen.

ZEISS Segmentierungsalgorithmen   Mit der Erfahrung aus über einem Jahrzehnt OCT-Technologie streben ZEISS und seine Forschungspartner nach herausragenden Algorithmen zur Segmentierung von Schichten für Messungen. Die CIRRUS-Messdaten zur Makuladicke, retinalen Nervenfaserschicht und dem Sehnervenkopf wurden umfassend validiert und ermöglichen hervorragende Wiederholbarkeit und präzise Segmentierung. Der Sehnervenkopf-Algorithmus ist so ausgelegt, dass er den neuroretinalen Randsaum exakt misst, wobei geneigte Papillen, Störungen im RPE und andere schwer erkennbare krankhafte Veränderungen erfasst werden. Durch die neue, bahnbrechende erweiterte RPE-Analyse ist die OCT-Untersuchung allein ausreichend, um Einblicke in die trockene AMD und in Pigmentepithelablösungen zu erhalten. Die Ganglienzellanalyse ist eine weitere hilfreiche Ergänzung zur Analyse der retinalen Nervenfaserschicht und des Sehnervenkopfs.

Messzentrierung mit FoveaFinder und AutoCenter   Bei der Makula ermöglicht die einzigartige FoveaFinder-Technologie die Zentrierung des ETDRS-Rasters und der Ganglienzellanalyse (mit innerer Plexiformschicht) auf der Fovea. Mit der AutoCenter™-Funktion wird der peripapilläre RNFL-Berechnungskreis mit einem Durchmesser von 3,4 mm automatisch mittig um den Sehnervenkopf eingestellt, sodass eine präzise Positionierung und wiederholbare Registrierung möglich ist. Die Positionierung des Kreises erfolgt unabhängig vom Bediener, wodurch Präzision, Registrierung und Wiederholbarkeit sichergestellt werden.

Veränderungsanalysen, denen Sie vertrauen können

Mit der präzisen und automatischen Registrierung der einzelnen Untersuchungen können Messwertveränderungen visualisiert und präzise erfasst werden. Die neue, verbesserte GPA-Analyse enthält nun auch Sehnervenkopfparameter.

FastTrac Retinal-Tracking zur Einstellung auf die vorherige Scanposition (CIRRUS HD-OCT 5000)   HD Raster-Scans werden auf denselben Punkt wie bei der vorherigen Untersuchung eingestellt. Anschließend ist ein visueller Vergleich mit einem Wechsel zwischen dem aktuellen und dem früheren B-Scan möglich. Auch bei den CIRRUS-Volumenscans sorgt FastTrac dafür, dass der exakt gleiche Bereich wie bei den vorherigen Untersuchungen erfasst wird.

Beste Bedienbarkeit und effiziente Abläufe

Erfassung von hochwertigen und wiederholbaren Messwerten selbst bei Patienten mit komplizierter Ausgangssituation, mit geringem Schulungsaufwand. Zügige Untersuchungsabläufe ohne Stress. Anbindung an EMR-Systeme und FORUM für erweiterten Funktionsumfang zum Datenaustausch zwischen mehreren Geräten und Analysearbeitsplätzen.

  Für weitere Informationen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.